Yoga und Wein – Die Kombi darf sein!

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Yoga und Wein 

Wein und Yoga – diese beiden Begriffe verbindet weit mehr, als sich auf den ersten Blick erschließt. Der Ursprung dieser ungewöhnlichen Kombination liegt wie bei so vielen Trends in den USA. Ebenso wie etliche skurril anmutende, von jenseits des Atlantiks importierte Phänomene, hat auch das Zusammenspiel zwischen Wein und Yoga das Potenzial, auch hierzulande zu begeistern. Erfahre in unserem Artikel mehr über den neuen Trendsport!

Mit allen Sinnen genießen:

Fermentierte Trauben und aus Indien stammende Übungen haben trotz des zunächst unterschiedlich anmutenden Charakters einige Gemeinsamkeiten. Eine der Parallelen ist das bewusste Fokussieren auf die Sinne. Während oberstes Ziel der entspannenden Yoga-Übungen ist, den Körper zu spüren, nehmen Weintrinker weit mehr als nur den charakteristischen Geschmack des Weines wahr. Die besonderen Aromen, die gute Weine haben, können nur mit etwas Übung und Aufmerksamkeit erfahren werden. Eine weitere Gemeinsamkeit ist das zur Ruhe kommen. Yoga ist zwar alles andere als unanstrengend, entspannt dennoch ungemein. Ebenso verhält es sich mit Wein, der oft in Momenten genossen wird, in denen man die Entspannung vom häufig stressigen Alltag schätzt.

Yoga und Wein – Entspannung pur:

Weiterer Vorteil der ungewöhnlichen Symbiose von Wein und Yoga. Ein wenig Alkohol kann dazu beitragen, eine entspannte und lockere Atmosphäre zu kreieren und weniger darüber nachzudenken, ob man die jeweilige Übung in Perfektion ausführt oder ob es bei der Bekannten nebenan nicht doch ein Stückchen besser aussieht. Sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen wird durch moderaten Genuss von Wein begünstigt. Zudem macht es der Genuss einfacher, bei den Yoga-Übungen wirklich loszulassen. Außerdem fällt es nach dem ersten Glas durchaus leichter, neue Kontakte zu knüpfen. So fällt der Einstieg in eine bereits bestehende Yoga-Gruppe um einiges leichter.

Den Verstand nicht völlig ausschalten:

Doch Vorsicht ist geboten: einige Yogis, die sich nicht nur auf den körperlichen Aspekt der ursprünglich hinduistischen Bewegungen fokussieren, sondern auch die spirituelle Seite fokussieren, sehen in Yoga und Alkoholgenuss einen klaren Widerspruch. Diesen führen sie auf die Tatsache zurück, dass Wein den Geist und das Bewusstsein trüben kann. Deshalb gilt: Es beim Zusammenkommen von Wein und Yoga keinesfalls übertreiben. Es sollte vermieden werden, andere Praktizierende in ihrer Entspannung durch Generieren einer unangenehmen Geräuschkulisse zu stören. Ebenso ist Alkohol dafür bekannt, Gleichgewichtsstörungen zu verursachen. Auch aus diesem Grund solltest du unmittelbar vor oder während der teils anspruchsvollen Übungen nicht übermäßig viel Wein konsumieren. Denn mal ehrlich: Wenn du betrunken auf der Yogamatte liegst und dich kaum mehr erheben kannst, ist das eher kontraproduktiv.

Wein und Yoga – neuer Trendsport?

Kaum einer hat vor etlichen Jahren Yoga den Siegeszug zugetraut, den es seitdem erfahren hat. Mittlerweile sind die einst nur von wenigen Gurus und ihren Anhängern praktizierten Übungen für Körper und Geist in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Die Kombination aus Wein und Yoga hat das Potenzial, an diese Entwicklung anzuknüpfen und die entspannende Wirkung durch einen vergrößerten Spaßfaktor zu ergänzen. Wenn du Interesse an der ungewöhnlich anmutenden Kombination gefunden hast, ist unsere Empfehlung nach Gleichgesinnten zu suchen. Es existieren bereits etliche Gruppen, die sich regelmäßig treffen, um auf diese Weise ihre Körper mit allen Sinnen zu erfahren. Und falls nicht sind wir uns sicher, dass du deine Freundinnen überzeugen kannst, dir mit einer Flasche Wein und der Yogamatte einen Besuch abzustatten.

Wir haben zwar keine Yogakurse im Angebot, dafür aber die besten Weine auf neunweine.at 😉