Liliac

Transsilvanien

Über das Weingut

Weingut Liliac

Der österreichische Bau-Unternehmer Alfred Michael Beck hatte in Rumänien schon viele Jahre geschäftlich zu tun und kennt Land und Leute bestens. Er ahnte bereits vor Jahren, dass Weinliebhaber sich bald von Allerweltssorten und -marken abwenden und neue, exotische Regionen und Trauben entdecken möchten. Beck erwarb 52 Hektar Land in dem Gebiet, das üblicherweise zuerst an Dracula denken lässt: Transsilvanien. Der Unternehmer setzte dabei ganz bewusst auf das Potential Rumäniens, das in vielen Bereichen - zurecht oder auch unrecht -  in Verruf steht. Wer sich das traut, muss Unternehmergeist und Pionierdenken haben. Alfred Michael Beck besitzt beides zur Genüge.

Das 700 ha große Gebiet Lechinţa in Transsilvanien steht wie kaum eine andere rumänische Region für hervorragende Weißweine, lieferte das Gebiet doch über viele Jahre die Weine für den rumänischen König. Lechinţa spielte auch in der K.u.K.-Monarchie eine bedeutende Rolle - seit knapp 100 Jahren gehört es zu Rumänien, viel länger war es aber Teil von Österreich-Ungarn.  

Beck und sein Team wählten „Liliac“ (= Fledermaus auf Rumänisch) als Titel für das Weinprojekt. Eine Fledermaus ziert auch alle Etiketten der Liliac-Weine. ​Die Bewirtschaftung vor Ort erfolgt zur Gänze durch ein kompetentes, rumänisches Team unter der Expertise des erfahrenen, österreichischen Kellermeisters Rudi Krizan. Dass Beck bei der Auswahl seines Teams auf österreichisches Know-How setzt, ist vernünftig, verbindet beide Weinländer doch eine ähnliche geografische Höhe, Böden und Klima und natürlich die Donau. Vor allem in Lechinţa sind die Ähnlichkeiten mit vielen Weinbaugebieten in Österreich unübersehbar.

Folgende Weine könnten Sie interessieren: