9Weine
Wine image
EUR 
Wine Bottle
Limitiert, natürlich & umwerfend
Mittelburgenland
Bioweingut Moritz

NIX Blaufränkisch 2015

Unsere Weinempfehlungen für Dich:

EUR 39,90

Weingut Paul Lehrner

Blaufränkisch Reserve 2014

statt € 12,90
EUR 9,99
-10% im Set
EUR 59,90

Weindaten

Produktgruppe Rotwein
Weingut Bioweingut Moritz
Region Österreich, Mittelburgenland, Horitschon
Rebsorte Blaufränkisch
Geschmack trocken
Ausbau 12 Monate im Barriquefass
Trinkempfehlung 18°C
Alkoholgehalt 13,5 Vol.%
Nettofüllmenge (in Liter) 0,75l
Lagerpotenzial bis 2023
Gesetzliche Angaben enthält Sulfite
Artikelnummer 20100083

Weinbeschreibung

Von diesem Wein gab es nur ein 225l Barrique Fass, also 300 Flaschen. Nach der Fassverkostung im Keller hat uns der Wein sofort in den Bann gezogen! Und wenn ein Wein NIX heißt, dann kann man schon sehr gut erkennen, dass hier große Rotweinkunst in seiner reinsten Form stattfindet. Ohne zusätzliche Mittel, ohne Maschinen, ohne Schönung oder Schwefel und nur reinste Handarbeit in Perfektion. Hier schmeckt man den Blaufränkisch PUR.

Wie alle Weine von Alfred Moritz ist auch der NIX biologisch ausgebaut. Er stammt aus den besten Lagen in Horitschon und wurde schonend mit per Hand gelesen, selektioniert, gepresst und dann im Holzfass vergoren.

Eine sehr tiefgängige pure Beerenfrucht strömt die Nase empor. Ohne große Holztöne oder Röstaromen. Am Gaumen, rein, sauber, elegant und fruchtdominiert und so sehr saftig, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Gefolgt von einen Grinser beim Abgang bis über beide Ohren, der eine gefühlte Minute im Gesicht hängen bleibt.

Das ist pure Weinlust und Trinkfreude aus ehrlicher Handarbeit – Hut ab Alfred!

Von diesem Wein gab es nur ein 225l Barrique Fass, also 300 Flaschen. Nach der Fassverkostung im Keller hat uns der Wein sofort in den Bann gezogen! Und wenn ein Wein NIX heißt, dann kann man schon sehr gut erkennen, dass hier große [...] Mehr lesen

Über das Weingut

Wenn man an Weingüter in Horitschon denkt, fällt einem nicht gleich das Weingut von Alfred Moritz ein. Sollte es aber...

Das etwas andere Bioweingut wird von Alfred seit 2004 geführt, als er es von seinem Vater Anton übernommen hatte. Bereits seit den 60er Jahren wird in der Familie stets im Einklang mit der Natur Weinbau betrieben. Eine überschaubare Größe an bewirtschafteter Rebfläche (rund 3 Hektar) bringt es mit sich, dass man sich praktisch um jeden Rebstock im Weingarten persönlich kümmert.

Alfred ist ein Künstler, ebenso wie seine Lebensgefährtin Barbara und ihr Sohn Benni – das sieht man sofort, wenn man das Weingut betritt oder die Flaschen betrachtet. Und wenn man mal in der Gegend ist, sollte man Alfred unbedingt einen kurzen Besuch abstatten. Sie werden begeistert sein! Aber auch im Keller herrscht nach dem Umstieg 2006 auf biologische Bewirtschaftung handwerkliche Kunst. Die Vergärung der Weine erfolgt ausschließlich spontan, das heißt ohne den Einsatz von Reinzuchthefen. Auf Schönungsmaßnahmen oder sonstige große Hilfsmittel wird gänzlich verzichtet. Auch bei den Fässern beschränkt man sich nicht nur auf die klassischen aus Eichenholz. Manche Weine dürfen auch in Kastanien- oder Kirschenholz reifen und damit ihren typischen, eigenständigen Geschmack entwickeln. Und die Weine bekommen jene Zeit, die sie benötigen. Wenn diese dann reif ist, werden die oft kleinen, limitierten Mengen auch händisch in Flaschen gefüllt.

Das zu guter Letzt noch fast alle Weine ein Filzetikett verpasst bekommen, symbolisiert die viele Handarbeit – vom Weingarten bis hin zur fertigen Flasche. PROST!

Wenn man an Weingüter in Horitschon denkt, fällt einem nicht gleich das Weingut von Alfred Moritz ein. Sollte es aber...

Das etwas andere Bioweingut wird von Alfred seit 2004 geführt, als er es von seinem Vater Anton [...] Mehr lesen