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Leider ausgetrunken!
Mittelburgenland
Bioweingut Moritz

Urknall-zumquadrat Blaufränkisch Reserve 2013

Weindaten

Produktgruppe Rotwein
Weingut Bioweingut Moritz
Region Österreich, Mittelburgenland, Horitschon
Rebsorte Blaufränkisch
Geschmack trocken
Ausbau im kleinen Holzfass
Trinkempfehlung 16-18°C
Alkoholgehalt 13,5 Vol.%
Nettofüllmenge (in Liter) 0,75l
Lagerpotenzial bis 2026
Gesetzliche Angaben enthält Sulfite
Artikelnummer 20100078

Weinbeschreibung

Ein wunderbarer Blaufränkisch Reserve aus der Lage Hochäcker vom etwas anderen Bio-Weingut Moritz aus Horitschon. Von diesem Wein gibt es nur eine kleine, limitierte Menge, da jedes Jahr nur 600 Flaschen davon produziert werden.

Wir sind froh, für Sie einige Flaschen von diesem künstlerischen Wein ergattert zu haben. Schon das Etikett aus Filz unterstreicht die handgemachte, hohe Qualität des Inhaltes. Im Glas erwartet einem dann ein typischer, eleganter Blaufränkisch mit großem Potenzial - dicht, rund, dunkle Beeren und etwas Holz. Saftig und ehrlich.

Erwärmt und erfreut eindeutig das Herz zum Quadrat - wir sind begeistert und Sie werden es auch sein...

Ein wunderbarer Blaufränkisch Reserve aus der Lage Hochäcker vom etwas anderen Bio-Weingut Moritz aus Horitschon. Von diesem Wein gibt es nur eine kleine, limitierte Menge, da jedes Jahr nur 600 Flaschen davon produziert [...] Mehr lesen

Über das Weingut

Wenn man an Weingüter in Horitschon denkt, fällt einem nicht gleich das Weingut von Alfred Moritz ein. Sollte es aber...

Das etwas andere Bioweingut wird von Alfred seit 2004 geführt, als er es von seinem Vater Anton übernommen hatte. Bereits seit den 60er Jahren wird in der Familie stets im Einklang mit der Natur Weinbau betrieben. Eine überschaubare Größe an bewirtschafteter Rebfläche (rund 3 Hektar) bringt es mit sich, dass man sich praktisch um jeden Rebstock im Weingarten persönlich kümmert.

Alfred ist ein Künstler, ebenso wie seine Lebensgefährtin Barbara und ihr Sohn Benni – das sieht man sofort, wenn man das Weingut betritt oder die Flaschen betrachtet. Und wenn man mal in der Gegend ist, sollte man Alfred unbedingt einen kurzen Besuch abstatten. Sie werden begeistert sein! Aber auch im Keller herrscht nach dem Umstieg 2006 auf biologische Bewirtschaftung handwerkliche Kunst. Die Vergärung der Weine erfolgt ausschließlich spontan, das heißt ohne den Einsatz von Reinzuchthefen. Auf Schönungsmaßnahmen oder sonstige große Hilfsmittel wird gänzlich verzichtet. Auch bei den Fässern beschränkt man sich nicht nur auf die klassischen aus Eichenholz. Manche Weine dürfen auch in Kastanien- oder Kirschenholz reifen und damit ihren typischen, eigenständigen Geschmack entwickeln. Und die Weine bekommen jene Zeit, die sie benötigen. Wenn diese dann reif ist, werden die oft kleinen, limitierten Mengen auch händisch in Flaschen gefüllt.

Das zu guter Letzt noch fast alle Weine ein Filzetikett verpasst bekommen, symbolisiert die viele Handarbeit – vom Weingarten bis hin zur fertigen Flasche. PROST!

Wenn man an Weingüter in Horitschon denkt, fällt einem nicht gleich das Weingut von Alfred Moritz ein. Sollte es aber...

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